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Archive for the tag “sakineh”

Uni Teheran: Studentenprotest


Vor dem Studentenwohnheim der Uni Teheran

Samstag abend ab 20 Uhr haben sich erst etwa 50 Studenten vor dem Studentenwohnheim der Uni Teheran versammelt, um gegen die Wohnbedingungen des Heims zu protestieren. Sie protestierten gegen die Erhöhung der Heimmiete, die Verschlechterung des Internetzugangs, die Verteuerung der Unterbringung von Gäste, gegen die früheren Schließzeiten des Heims, die frühere Abschaltung des Stroms und die Verschärfung der Kontrollen durch den sogenannten Sicherheitsdienst, der im wesentlichen dazu dient, die Studenten zu bespitzeln. Im Laufe der Versammlung wuchs die Zahl der Protestierenden auf 400 an.

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Vor dem Studentenwohnheim der Uni Teheran

Samstag abend ab 20 Uhr haben sich erst etwa 50 Studenten vor dem Studentenwohnheim der Uni Teheran versammelt, um gegen die Wohnbedingungen des Heims zu protestieren. Sie protestierten gegen die Erhöhung der Heimmiete, die Verschlechterung des Internetzugangs, die Verteuerung der Unterbringung von Gäste, gegen die früheren Schließzeiten des Heims, die frühere Abschaltung des Stroms und die Verschärfung der Kontrollen durch den sogenannten Sicherheitsdienst, der im wesentlichen dazu dient, die Studenten zu bespitzeln. Im Laufe der Versammlung wuchs die Zahl der Protestierenden auf 400 an.

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Gefangenenhaltung im Iran: 2000 Frauen im Hühnerstall


Seit dem Frühjahr 2011 wurden zahlreiche weibliche Gefangene aus dem Ewin-Gefängnis in Teheran und aus dem Gefängnis von Radscha‘i-Schahr ins Qaratschak-Gefängnis von Waramin östlich von Teheran verlegt. Derzeit sind rund 2000 Frauen in diesem Gefängnis inhaftiert. Der Haftraum besteht aus einem großen, langen Lagergebäude mit Betonwänden und hohem Dach, das früher der Geflügelzucht diente. Es gibt keine separierenden Zellwände, die Gefangenen werden nicht nach ihren Straftaten gesondert untergebracht. Hitze im Sommer, Kälte im Winter. Es gibt kein warmes Wasser. Die Luft ist miserabel. Es sind viel zu wenig hygienischen Einrichtungen für Frauen da, die die Periode haben. Das Duschwasser und das Trinkwasser ist salzig. Die Entsalzungsanlage funktioniert nicht richtig, so dass die Gefangenen zum Trinken Mineralwasser kaufen müssen. Für 80 Gefangene gibt es einen kleinen Kühlschrank. Eine Gefängnisbibliothek gibt es nicht, politische Gefangene bekommen auch keine Zeitung zu sehen. Hinzu kommt, dass die Gefängniswärter Männer sind, keine Frauen. Und so fehlt es auch nicht an körperlicher Gewalt gegenüber den Gefangenen.
So wundert es nicht, dass die Gefängnisleitungen anderer Gefängnisse protestierenden Gefangenen inzwischen damit drohen, sie ins Qaratschak-Gefängnis von Waramin zu verlegen.

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Gefangenenhaltung im Iran: 2000 Frauen im Hühnerstall


Seit dem Frühjahr 2011 wurden zahlreiche weibliche Gefangene aus dem Ewin-Gefängnis in Teheran und aus dem Gefängnis von Radscha‘i-Schahr ins Qaratschak-Gefängnis von Waramin östlich von Teheran verlegt. Derzeit sind rund 2000 Frauen in diesem Gefängnis inhaftiert. Der Haftraum besteht aus einem großen, langen Lagergebäude mit Betonwänden und hohem Dach, das früher der Geflügelzucht diente. Es gibt keine separierenden Zellwände, die Gefangenen werden nicht nach ihren Straftaten gesondert untergebracht. Hitze im Sommer, Kälte im Winter. Es gibt kein warmes Wasser. Die Luft ist miserabel. Es sind viel zu wenig hygienischen Einrichtungen für Frauen da, die die Periode haben. Das Duschwasser und das Trinkwasser ist salzig. Die Entsalzungsanlage funktioniert nicht richtig, so dass die Gefangenen zum Trinken Mineralwasser kaufen müssen. Für 80 Gefangene gibt es einen kleinen Kühlschrank. Eine Gefängnisbibliothek gibt es nicht, politische Gefangene bekommen auch keine Zeitung zu sehen. Hinzu kommt, dass die Gefängniswärter Männer sind, keine Frauen. Und so fehlt es auch nicht an körperlicher Gewalt gegenüber den Gefangenen.
So wundert es nicht, dass die Gefängnisleitungen anderer Gefängnisse protestierenden Gefangenen inzwischen damit drohen, sie ins Qaratschak-Gefängnis von Waramin zu verlegen.

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Seit dem Frühjahr 2011 wurden zahlreiche weibliche Gefangene aus dem Ewin-Gefängnis in Teheran und aus dem Gefängnis von Radscha‘i-Schahr ins Qaratschak-Gefängnis von Waramin östlich von Teheran verlegt. Derzeit sind rund 2000 Frauen in diesem Gefängnis inhaftiert. Der Haftraum besteht aus einem großen, langen Lagergebäude mit Betonwänden und hohem Dach, das früher der Geflügelzucht diente. Es gibt keine separierenden Zellwände, die Gefangenen werden nicht nach ihren Straftaten gesondert untergebracht. Hitze im Sommer, Kälte im Winter. Es gibt kein warmes Wasser. Die Luft ist miserabel. Es sind viel zu wenig hygienischen Einrichtungen für Frauen da, die die Periode haben. Das Duschwasser und das Trinkwasser ist salzig. Die Entsalzungsanlage funktioniert nicht richtig, so dass die Gefangenen zum Trinken Mineralwasser kaufen müssen. Für 80 Gefangene gibt es einen kleinen Kühlschrank. Eine Gefängnisbibliothek gibt es nicht, politische Gefangene bekommen auch keine Zeitung zu sehen. Hinzu kommt, dass die Gefängniswärter Männer sind, keine Frauen. Und so fehlt es auch nicht an körperlicher Gewalt gegenüber den Gefangenen.
So wundert es nicht, dass die Gefängnisleitungen anderer Gefängnisse protestierenden Gefangenen inzwischen damit drohen, sie ins Qaratschak-Gefängnis von Waramin zu verlegen.

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Seit dem Frühjahr 2011 wurden zahlreiche weibliche Gefangene aus dem Ewin-Gefängnis in Teheran und aus dem Gefängnis von Radscha‘i-Schahr ins Qaratschak-Gefängnis von Waramin östlich von Teheran verlegt. Derzeit sind rund 2000 Frauen in diesem Gefängnis inhaftiert. Der Haftraum besteht aus einem großen, langen Lagergebäude mit Betonwänden und hohem Dach, das früher der Geflügelzucht diente. Es gibt keine separierenden Zellwände, die Gefangenen werden nicht nach ihren Straftaten gesondert untergebracht. Hitze im Sommer, Kälte im Winter. Es gibt kein warmes Wasser. Die Luft ist miserabel. Es sind viel zu wenig hygienischen Einrichtungen für Frauen da, die die Periode haben. Das Duschwasser und das Trinkwasser ist salzig. Die Entsalzungsanlage funktioniert nicht richtig, so dass die Gefangenen zum Trinken Mineralwasser kaufen müssen. Für 80 Gefangene gibt es einen kleinen Kühlschrank. Eine Gefängnisbibliothek gibt es nicht, politische Gefangene bekommen auch keine Zeitung zu sehen. Hinzu kommt, dass die Gefängniswärter Männer sind, keine Frauen. Und so fehlt es auch nicht an körperlicher Gewalt gegenüber den Gefangenen.
So wundert es nicht, dass die Gefängnisleitungen anderer Gefängnisse protestierenden Gefangenen inzwischen damit drohen, sie ins Qaratschak-Gefängnis von Waramin zu verlegen.

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